SUSHI FACTORY PRESSEBERICHTE
Spiegel TV - Thunfisch

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| Spiegel TV |
[ 02.01.2012 ] Spiegel TV berichtet über den bedrohten Bluefin Thunfisch. 80% des Bluefin werden in Japan konsumiert obwohl Japaner nur etwa 2% der Weltbevölkerung ausmachen. Hochklassige Sushi Bars in Japan können sich eine Existenz ohne den Bluefin nicht vorstellen und würden eher schließen.
Hoffnung gibt eine Bluefin-Zucht in Spanien, die es jetzt geschafft hat, Bluefin Thunfische zu reproduzieren. Bis das Verfahren ausgereift ist wird es aber noch Jahre dauern. Bis dahin sollte auf den Konsum von Bluefin verzichtet werden um die Spezies zu schützen.
Als positives Beispiel wird die Sushi Factory genannt. In der Sushi Factory wird seit 2005 auf den Einsatz von Bluefin Thunfisch verzichtet.
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Sushi Factory expandiert im gesamten Bundesgebiet

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| Die Welt |
[ 01.09.2007 ] DIE WELT 1.9.2007
Sushi Factory expandiert im gesamten Bundesgebiet
Japanische Küche aus der Großen Elbstraße soll künftig ganz Deutschland erobern. Dafür ist die Hamburger Sushi Factory eine strategische Partnerschaft mit der Stockheim Gruppe eingegangen. Gemeinsam mit dem Verkehrsgastro-Unternehmen aus Düsseldorf soll die bundesweite Expansion des Fließband-Konzepts aus Asien vorangetrieben werden.
Die Sushi Factory betreibt neben sieben Filialen in der Hansestadt bereits jeweils eine in Bremen und Oldenburg. Neun Jahre nach der Gründung beschäftigt sie 150 Mitarbeiter, der Jahresumsatz liegt bei fünf Millionen Euro. Von der Zentrale an der Großen Elbstraße aus, wo das Unternehmen auch für seinen Catering-Bereich, die Take-Away-Standorte sowie den Lieferservice produziert, möchte der Spezialist für fernöstliche Qualitätsküche bald das gesamten Bundesgebiet beliefern – vornehmlich Lokale an Verkehrsknotenpunkten. „Wir wollen im Sushi-Bereich führend in Deutschland werden“, sagte Geschäftsführer Hans-Bodo von Laffert. „Hierzulande ist der Markt noch sehr offen.“ Grundlage für die Expansionspläne der Sushi Factory ist die Kooperation mit der Stockheim Gruppe nach dem Muster des Fast-Food-Franchising. Der Düsseldorfer Systemgastronom, der seit 60 Jahren auf die Bewirtschaftung und Versorgung von Flughäfen, Bahnhöfen und Messen spezialisiert ist, will das Konzept der Sushi Factory in das neben seinen Eigenmarken bereits bestehende Fremdmarken-Sortiment integrieren. Stockheim ist unter anderem Franchise-Nehmer von Kamps, Subway und Pizza Hut.
Eröffnung der Sushi Factory-Filiale im Elbe-Einkaufszentrum
Kulinarischer Beginn der Zusammenarbeit ist die heutige Eröffnung der Sushi Factory-Filiale im Elbe-Einkaufszentrum unter dem neuen Namen. Die Sushi-Bar wurde zuvor von der Stockheim-Gruppe unter der Marke „Tabetai“ betrieben. „Wir sind sehr zuversichtlich, einen guten Übergang hinzubekommen“, sagte Nicola Kreuzer, die gemeinsam mit Hans-Bodo von Laffert und Ellen Kartenbeck in der Geschäftsleitung von Sushi Factory sitzt. „Wir haben die Bar auch schon eine Weile beliefert, als noch nicht unser Name draufstand. Das Feedback der Gäste war enorm positiv.“ Die deutschlandweite Expansion von Sushi Factory sieht zunächst die Eröffnung dreier weiterer Filialen vor, die als Franchise unter der Stockheim-Gruppe laufen sollen: Am Bahnhof Altona sowie an den Hauptbahnhöfen von Düsseldorf und Leipzig. Der neue Standort in Hamburg soll noch Ende dieses Jahres eröffnet werde.
Spezielle Franchise-Verträge für die Sushi-Küche
Der geplanten Geschäftsausdehnung über den Konzessionsverkauf ist ein langwieriger Vorbereitungsprozess vorausgegangen. Allein zehn Mitarbeiter haben sich mit der Konzepterstellung beschäftigt: Checklisten- und IT-Systeme mussten erstellt oder Franchise-Verträge auf die Besonderheiten der Sushi-Küche ausgerichtet werden. „Andere Unternehmen haben das auch schon versucht“, erzählt Hans-Bodo von Laffert. „Am Ende sind sie aber Hilfe suchend zu uns gekommen. Jetzt sind wir die einzigen, die überregional Sushi-Franchising anbieten können.“
Trotz der Expansion sollen auch in Zukunft keine Abstriche bei der Qualität gemacht werden. „Es bleibt oberstes Gebot, weiterhin den weiten Weg nach Japan zu gehen“, sagt von Laffert. Denn eines der wichtigsten Standbeine der Sushi Factory ist der Zugriff auf das über Jahre aufgebaute Netzwerk im Land der aufgehenden Sonne. „Anders als andere Unternehmen haben wir so etwa den Vorteil, bei wachsendem Bedarf sofort neue japanische Köche rekrutieren zu können, ohne an Qualität einzubüßen“, so von Laffert. Und dass die Sushi Factory künftig neu einstellen muss, sei sicher. Der Standort Hamburg und die Nähe zum Hafen spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle in der Image-Frage des fischverarbeitenden Unternehmens. „Natürlich ist es eigentlich unerheblich, wo unser Sitz ist“, sagte Ellen Kartenbeck. Schließlich komme der Fisch ja nicht fangfrisch aus der Elbe. „Aber gerade Kunden von außerhalb räumen der Vorstellung einen hohen Stellenwert ein.“
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Sushi satt im Levantehaus

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| Hamburger Abendblatt |
[ 12.08.2006 ] Die Passage Levantehaus an der Mönckebergstrasse hat einen neuen Kundenmagneten. In der oberen Galerie hat die Sushi Factory ein Restaurant mit Sushi- Karussell eröffnet. Heute werden die japanischen Köstlichkeiten noch zu einem um 30 Prozent ermäßigten Preis angeboten. Morgen, um 20Uhr, startet die große Eröffnungsparty für jedermann mit Sushis satt für 20 Euro pro Person. Levantehaus- Centermanager Dietmar Hamm erhofft sich vom neuen Mieter eine weitere Belebung seiner Einkaufspassage. Der neue Mieter eigne sich bestens als Lunch- Treff für die Mitarbeiter der umliegenden Büros für die Shopping- Pause.
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Ausbildung auf hohem Niveau

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| AHGZ |
[ 04.03.2006 ] HAMBURG Ein hohes Niveau in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen bescheinigen Jury und Gäste den diesjährigen Hamburger Jugendmeisterschaften.
In einer spannenden Endausscheidung wurden aus den Berufen Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau und Hotelfachman/-frau sowie Systemgastronomie die jeweiligen Landessieger ermittelt. Sie werden die Hansestadt beim Kampf um die Deutsche Jugendmeisterschaft im Herbst auf dem Petersberg vertreten.
Nach einer theoretischen Prüfung hatten sich jeweils zwölf Kandidaten für die Endrunde qualifiziert; bei den Systemgastronomen die besten sechs.
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Bereits ein paar Tage zuvor hatten die Systemgastronomen ihre Sieger ermittelt. Zu ihren Aufgaben gehörte unter anderem , ein Menü zu kreiren und entsprechend zu kalkulieren. Hier hieß der Gewinner Alexander Siegl von McDonald´s Deutschland vor Rashid Ahmed Zafar und Shu Kanemaki, beide von der Sushi Factory.
Alle Gewinner durften sich über Weiterbildungsgutscheine im Wert zwischen EUR 350 und 150 freuen, gesponsert von der Walter und Margarete Müller-Stiftung, der Jürgen und Kristina Dehn-Stiftung, der Oskar Tiefenthal-Stiftung sowie vom Fortbildungsförderverein des Hamburger Gastgewerbes e.V.
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LECKEREIEN AM LAUFENDEN BAND

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| Hamburger Wirtschaft |
[ 01.01.2006 ] Simply Sushi – jetzt auch im Levantehaus in der neuen Kaiten Sushi Bar. Ob Nigiri oder Maki, japanische Köche fertigen vor den Augen der Gäste Sushi am laufenden Band. Täglich werden nahezu 40 wechselnde Tagesspecials geboten, 35 Prozent davon sind vegetarische Produkte. Die Menü- Auswahl und Preisordnung ist aufgrund der farbig gekennzeichneten Teller leicht verständlich. Echte Kenner trinken übrigens zu den Spezialitäten ausschließlich japanischen Grüntee.
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